Über Jahrzehnte aufgelaufene Kassenkredite, die viele Kommunen aus eigener Kraft nicht mehr tilgen können.
Der Begriff bezeichnet vor allem die Liquiditätskredite strukturschwacher Kommunen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Sie sind meist durch hohe Sozialausgaben und schwache Steuerkraft entstanden.
Eine bundesweite Lösung wird seit Jahren zwischen Bund und Ländern diskutiert. Einzelne Länder haben eigene Programme aufgelegt, etwa Hessen mit der Hessenkasse (2018) oder das Saarland mit dem Saarlandpakt.
Das Briefing für Kämmerer: Haushalt, Einnahmen, Personal und Sozialkosten der Kommunen – werbefrei, mit dem persönlichen Lagebericht Ihrer Kommune.
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